LadyAnastasia |
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Info: |
! Im Urlaub vom 20.07.2010 bis zum 31.07.2010 ! kleine Lieferverzögerung wegen Ferienzeit. Danke für euer Verständnis! *kiss* |
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| Beschreibung: |
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| Geburtsjahr: | 1969 | |||||||
| Größe in m: | 1,65 | |||||||
| Maße in cm: | 90 - 73 - 90 | |||||||
| Konfektion: | 36 | |||||||
| Gewicht in kg: | 55 | |||||||
| BH Größe: | 75c | |||||||
| Schuhgröße: | 37 | |||||||
| Rasur: | teils | |||||||
| Haarfarbe: | dunkelbraun | |||||||
| Augenfarbe: | grün | |||||||
| Beziehung: | Ja | |||||||
| Raucherin: | Ja | |||||||
| Beruf: | Sekretärin (und wenn Du willst, Deine Duftlady) | |||||||
| Hobbies: |
*** siehe oben
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| Was ich mag: |
*** Menschen, Männer, Sklaven Geist, Witz, Ausstrahlung SM ist keine todernste Angelegenheit *smile* und außerdem: Blumen, Kinder, Tiere Literatur, Kino, Freiluftkonzerte Milchkaffee, Pelmeni, Sushi, Königsberger Klopse
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| Was ich nicht mag: |
*** schlechte Werbung, schlechte Lügen, schlechten Atem falschen Schmuck, falsche Brüste, falsches Lächeln lange Staus, lange Wartezeiten, lange Leitung
*** Ich möchte Euch drei liebe Kolleginnen empfehlen, falls ich mal keine Zeit habe und/oder ihr Wäsche in etwas größerer Konfektion mögt: ![]() &
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Und nun viel Spaß beim Lesen:
Der Besuch
„Wenn du in Berlin bist, komm doch einfach auf einen Kaffee vorbei“, bat Chris mich jedes Mal, wenn wir uns im Chat unterhielten. Nun war ich in Berlin, mein Termin war geplatzt, für einen Einkaufsbummel hatte ich ohnehin nicht genügend Bares, das Flair der Großstadt interessierte mich nicht die Bohne und ging mir eher auf den Keks. Aber ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht. Ich durchforstete mein Handy, wen ich in dieser Stadt mit meiner Anwesenheit erfreuen könnte und blieb bei Chris’ Nummer hängen. Ich überlegte, ob ich eine SMS schreiben sollte, verwarf diesen Gedanken jedoch sofort wieder. Er ging sofort ran. „Hallo Chris, hier ist Anastasia. Ich bin grad in der Nähe und dachte, ich komme mal fix vorbei.“ Schweigen am anderen Ende der Leitung. Die Idee war wohl doch nicht so gut. „Bist du noch dran, Chris?“ „Ja“, kam es atemlos, abgehackt, „das ist aber eine Überraschung. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Weißt du, wo du hin musst?“ Dann erklärte er mir den Weg. Ich hatte Mühe ihn zu verstehen. Seine Stimme klang dumpf und war von ständigen Zischlauten durchsetzt. Was machte der Kerl gerade, holte er sich einen runter oder was? „Gut, ich bin in einer halben Stunde bei dir. Schmeiß die Kaffeemaschine an, und wenn du keine Milch hast, besorge welche. Ich trinke halb und halb.“ „Ja, Herrin.“ Ach, daher wehte der Wind. Der gute Chris wollte Spielchen spielen. Na von mir aus, schmunzelte ich und fuhr los.
Er wohnte in Gropiusstadt - ein seltsames Viertel. Trostlose Plattenbauten schienen verstreute Einfamilienhäuser erdrücken zu wollen, dazwischen standen vereinzelt staubige Kastanien. Die Gemüsebeete der Vorgärten sahen geplündert aus. Einen Parkplatz in Berlin zu finden, war ein Krampf. Schließlich quetschte ich meinen Twingo zwischen zwei verbeulte Rostlauben, nahm meine Handtasche und ging zu seinem Haus. Auf ein Spiel war ich nicht vorbereitet, ich hatte nichts mit, also musste es so gehen. Bevor ich den Klingelknopf drückte, sah ich an mir herunter: schwarzer Ledermini, Nylons, Pumps mit mittelhohem Absatz, Blazer. Mein Outfit war passabel, ich trug meistens schwarz. Der Türöffner summte altersschwach, die Sprechanlage krächzte „2. Stock“. Der graue Flur war mit Graffitis verziert. Ich verzichtete auf den Aufzug und nahm die Treppe. In der 2. Etage war eine von vier Türen angelehnt. Aus dieser strömte mir der Geruch von frisch gebrühtem Bohnenkaffee entgegen. Bevor ich die Klingel erneut betätigen konnte, wurde die Tür aufgerissen und gab eine dunkle Öffnung preis. Erst im zweiten Moment bemerkte ich die schwarze Gestalt im Türrahmen.
„Anastasia, ist das schön, dass du da bist.“ Ich sagte gar nichts. In der Nachbarwohnung rührte sich etwas, ich wurde unsanft am Arm gepackt und in die Wohnung gezerrt. „Oh, entschuldige, das wollte ich nicht“, nuschelte mein Gastgeber. „Himmel, Chris, beruhige dich. Und setze diese dämliche Gasmaske ab, ich verstehe ja kein Wort von dem was du sagst“, blaffte ich ihn an und musste ein Grinsen unterdrücken. „Ja, Herrin“, kam es kleinlaut zurück. Chris nestelte sich das Monstrum vom Kopf und endlich kam sein jungenhaftes Gesicht zum Vorschein, umrahmt von wirr zerzaustem Haar. Der Rest seines Körpers steckte in einer Art Vollgummianzug, der nur die Hände frei ließ. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, hauchte ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange und fragte, ob er mir zum Kaffee einen Fisch angeln wollte. Wieder entschuldigte er sich wortreich und führte mich ins Wohnzimmer, wo ein kleiner Tisch mit Kerzen und Kaffeetassen überladen war. Ich setzte mich auf eine weiße Ledercouch und überlegte kurz, ob mein schwarzer Rock oder sein Taucheranzug dort nicht etwa Schleifspuren hinterließ. Dann schenkte Chris den Kaffee ein, stellte ein Kännchen Milch daneben, zündete die Kerzen an und kniete sich neben mich. Jetzt befand er sich wenigstens ungefähr auf gleicher Höhe. Wir tranken Kaffee, ich erzählte von meiner Fahrt, dem geplatzten Termin und dann schwiegen wir uns an. Na das kann ja heiter werden, dachte ich. Wenn ich den Tag noch retten wollte, musste ich die Führung übernehmen. „Was willst du jetzt tun“, fragte ich ihn. „Alles was sie wünschen, Herrin“, antwortete Chris. Ich beugte mich über seine Tasse, schaute ihm dabei tief in die Augen, spitzte die Lippen und ließ einen langen Faden Spucke in den Kaffee fließen. „Austrinken!“, befahl ich. Er tat es widerspruchslos. „Jetzt möchte ich, dass du meine Füße massierst, sie schmerzen.“ „Mit dem größten Vergnügen“, sagte er und ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Chris küsste mir beide Handflächen, dann nahm er vorsichtig einen Fuß in seinen Schoß und zog mir den Pumps aus. Mit einer Hand strich er sanft meine Wade entlang, die andere knetete meinen Fuß. Dann küsste er die bestrumpften Zehenspitzen, jede einzeln. Ich lehnte mich zurück und schnurrte leise. Als seine Hand jedoch den Schenkel nach oben wanderte und meine große Zehe fast gänzlich in seinem Mund verschwunden war, sagte ich „Stopp“. Sofort ließ er ab und widmete sich meinem zweiten Fuß. Mit dem Fingernagel strich er sanft über die Hornhaut an meiner Ferse. Die Massage tat gut, schickte warme Wellen durch meinen Körper. „Ich möchte jetzt Apfelkuchen essen und Berliner Weiße trinken“, sagte ich schließlich. Chris sah mich mit großen Augen an. Er stand auf, ein langer schlacksiger Gummi-Junge. In seinem Schoß bemerkte ich die größer gewordene Wölbung. „Das habe ich nicht hier“, druckste er. „Das macht überhaupt nichts“, erwiderte ich, „dann gehen wir eben aus.“ „Aber es ist noch hell draußen“, rief er erschrocken. Ich runzelte die Brauen: „Na und?“ „Ich war erst einmal in dieser Aufmachung unterwegs. Das war nachts bei einem Fetischball.“ „Und, wie hast du dich dabei gefühlt?“ „Es war toll, Herrin.“ „Dann wird es Zeit, dich auch bei Tage auszuführen, mein Freund“, entschied ich. „Keine Sorge, ich bin bei dir.“ Chris hatte mir von seiner Stiefelsammlung erzählt, die ließ ich mir nun zeigen. Er öffnete die Tür zu einer kleinen Kammer. Da standen sie, fein säuberlich aufgereiht – ein Traum! Chris strahlte, als ich jedes einzelne Paar in die Hand nahm und bewundernd über Lack und Leder strich. Mein Blick blieb an einem Paar Monsterstiefeln hängen. Overknees aus milchweißem Lack mit mindestens 18 cm Plateau-Absatz. Ich gebot ihm, diese anzuziehen. Chris hatte Mühe, die Stiefel über seine gummibestrumpften Füße zu bekommen. Es quietschte und knarrte und er atmete hörbar auf, als er endlich den Reißverschluss hochzog. Er war nun über einen Kopf größer als ich. Sein Kleiderschrank war zur Hälfte mit Fetisch- und Frauenkleidung gefüllt. Das musste ein Vermögen gekostet haben! Viel zu schade, um ungenutzt zu verstauben. Ich entschied mich für einen breiten weißen Ledergürtel sowie einen durchsichtigen Lackblouson mit weißem Kragen und Manschetten. Beides gab ich ihm. „Du siehst klasse aus“, lobte ich, als er sich vor mir drehte, „jetzt fehlt nur noch etwas Farbe im Gesicht.“ Chris kniete sich wieder vor mich, ich nahm sein Gesicht in beide Hände, strich mit dem Finger über seinen Mund, griff nach meiner Handtasche und füllte dann seine Lippen mit blutrotem Lippenstift auf. Seine Augen betonte ich mit schwarzem Kajal und Wimperntusche, was seinen Blick tiefgründig erscheinen ließ und auf die Wangen tupfte ich etwas Rouge. Ich entdeckte noch ein kleines weißes Täschchen aus Lack, welches ich ihm in die Hand drückte. Fertig war mein Gummidoll. „Ich bin stolz auf dich“, raunte ich ihm ins Ohr.
Ich wollte unbedingt zum Alex, auf den Fernsehturm. Dort war ich als Kind mit meinen Eltern, diese Faszination wollte ich wieder erleben. Wir fuhren mit seinem Auto und fanden einen Parkplatz ganz in der Nähe. Chris blieb sitzen. Ich stieg aus, ging um das Fahrzeug herum, öffnete die Fahrertür. „Komm schon Chris, steig aus. Du musst keine Angst haben.“ Er hatte Mühe, in den hohen Stiefeln zu laufen. Ich stützte ihn mehr, als dass ich mich an seinem Arm festhielt. Es war mitten in der Woche, die Zahl der Touristen hielt sich in Grenzen. Eine Gruppe Japaner kreuzte auf dem Alex unseren Weg. Sie blieben vor uns stehen, lächelten, verbeugten sich und zückten ihre Kameras. Ich nickte zustimmend und Chris posierte. Erst zaghaft, dann immer forscher wackelte er mit dem Hintern, stemmte einen Arm in die Hüfte, warf lachend den Kopf nach hinten. Die Fotos erregten bestimmt Aufsehen in Japan. Kichernd erreichten wir den Aufzug zum Fernsehturm. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so einen Spaß macht“, jauchzte er. „danke, Herrin.“ Der Fahrstuhlführer blickte irritiert. Oben angekommen, wurden wir von einer viel zu stark geschminkten Blondine zum Tisch geführt. Ich bekam meinen Apfelkuchen, wir tranken Berliner Weiße, scherzten, erzählten und genossen den wandernden Ausblick über die Hauptstadt. Die verstohlenen Blicke der anderen Gäste amüsierten mich. „Ich muss mal pinkeln“, sagte ich und erhob mich. Chris blieb brav sitzen, die manikürten Hände im Schoß gefaltet - ein großer schöner Mann in schwarzem Gummianzug. Die hohen Absätze wippten keck an seinen übereinander geschlagenen Gummibeinen. Er lächelte glücklich. Ich kehrte zurück und ließ meinen zusammengeknüllten Slip in seinen Schoß fallen. Er war feucht von meinem Saft. „Ein Geschenk für dich. Damit mein Duft dich noch eine Weile begleitet, auch wenn ich längst weg bin.“ Chris nahm den Slip in beide Hände und roch daran: „Danke, Herrin.“ Die ganze Zeit über stand die Blondine neben uns, sah mich mit hochgezogenen Strichbrauen an und fragte, ob ich noch einen Wunsch hätte. Meinen Begleiter ignorierte sie vollständig. Meine Wünsche könne sie mir ohnehin nicht erfüllen, antwortete ich anzüglich und verlangte die Rechnung. Die Bedienung machte zickig kehrt und stakste davon. Chris’ Wangenfarbe übertönte das Rouge und ich wurde feucht.
In der Gropiussiedlung angekommen, wollte mich Chris zu meinem Twingo begleiten. Er bedankte sich höflich für den schönen Nachmittag und küsste mich zaghaft auf den Mund. „Wir sind noch nicht fertig miteinander“, sagte ich rau und nahm seine Hand. An seiner Wohnungstür ließ ich ihm kaum Zeit aufzuschließen. Ich stieß ihn mit beiden Händen in die Wohnung, griff hart in seinen Schritt. Die gummierte Wölbung füllte meine Hand vollständig aus. „Und jetzt, mein Freund, ziehst du den Fummel aus und zeigst mir, dass du ein richtiger Mann bist“, ordnete ich atemlos an. „Ja, Herrin“, antwortete Chris und seine Augen leuchteten.
© by Anastasia (veröffentlicht in den SZ Vol.97)
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